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                          GS-MEN (R) VERSION 3.40                  
                             (c) 1989 - 1995                        
                                                                    
                       Shareware  -  Made in Germany !              
                                                                    
          
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                                Dokumentation                       
          


          Bitte  bewegen Sie sich in diesem Text mit den <Pfeiltasten>
          oder den Tasten <Seite runter> <Seite hoch>.  Verlassen  Sie
                     diese Information mit der <ESC>-Taste!


                    Gandke & Schubert  -  Computerprogramme

                                Postfach 200 429
                            D-41204 Mnchengladbach

                   Telefon: (0 21 66) 94 80-80 (Bestellungen)
                                      94 80-60 (Support)

                                9.00 - 17.00 Uhr
                            (freitags bis 16.00 Uhr)

                          Telefax: (0 21 66) 61 20 37
                          Mailbox: (0 21 66) 94 80-50
                                   BTX: GS#



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           Inhaltsverzeichnis 
          

          1.    Systemvoraussetzungen
          2.    Allgemeine Einfhrung
          (3.    Virenschutz)
          4.    Installation des Programmes auf Festplatte
          5.    Arbeiten mit dem Mensystem

          6.    Die Mensteuerdatei

                a)  Was ist eine Steuerdatei?
                b)  Wie ist eine Steuerdatei aufgebaut?
                c)  Fensteraufrufe                             (*)
                d)  Auswahlpunkte                              (#)
                e)  Direkte Bearbeitung nach Anwahl
                f)  Verzweigung in ein Untermen nach Anwahl   (%)
                g)  Parameterbergabe an die Steuerdatei       ($)
                h)  Auswahlpunkte mit Passwort schtzen        (?)
                i)  Hilfstexte mit <F1> zu Auswahlpunkten      (!)
                j)  Kommentarzeilen                            (REM)
                k)  Einlesen anderer Steuerdateien             (@)

          7.    Erstellen und ndern einer Steuerdatei
          8.    Automatischer Menaufruf beim Start des Computers

          9.    Die ALT-Funktionen

                a)  ALT + V         Verschieben der Fenster

                b)  ALT + I         Verschiedene Einstellungen

                        Farbeinstellungen
                        Schatten ein- oder ausschalten
                        Zeitsperre einstellen
                        Bildschirm-Dunkelschaltung einstellen
                        Wahl der Sprache
                        Einstellungen speichern

                c)  ALT + P         Systempasswort eingeben/ndern

          10.   Noch einige Tips

                a)  Aufruf des Betriebssystems
                b)  Umbenennen von "beispiel.men"
                c)  Zwangsweise monochrome Darstellung
                d)  Passwort beim Verlassen des Mens
                e)  Aufruf des Programmes ber PATH
                f)  Umgebungsvariablen MENUTMP und MENUSYS


          11.   Installation in einem Netzwerk (LAN), Verhindern des
                Abbruchs mit <CTRL>+<C> oder <CTRL>+<BREAK>
          12.   Externes Passwortprogramm
          13.   Leistungsumfang/Einschrnkungen von GS-MEN
          14.   Einschrnkungen der Shareware-Version
          15.   So oft es nur geht ...
          16.   Anwenderregistrierung
          17.   Preis der Vollversion
          18.   Wie wird's gemacht?
          19.   Unsere Mailbox
          20.   Das ist ja das letzte ...


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           1.  Systemvoraussetzungen 
          

          PC/MS-DOS ab Version 3.00
          512 KB Hauptspeicher         (Was soll sonst geladen werden?)
          Festplatte                   (Was soll sonst aufgerufen werden?)


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           2.  Allgemeine Einfhrung 
          


          Mit  dem  Programm  GS-MENU   erhalten   Sie   eine   ebenso
          komfortable   wie   einfache  Benutzeroberflche  fr  Ihren
          Personal-Computer.  Durch das Anwhlen eines Menpunktes mit
          den <PFEILTASTEN>, der <LEERTASTE> oder  dem  entsprechenden
          Anfangsbuchstaben  und  dem  Besttigen  mit  der  <RETURN>-
          (<ENTER>)-Taste, knnen  Sie  die  vielfltigen  Anwendungs-
          programme  sowie Betriebssystemfunktionen (PC/MS-DOS) leicht
          in den Griff  bekommen.   Nach  Verlassen  eines  Programmes
          befinden Sie sich automatisch wieder in der Menoberflche.

          Diese  Funktionen sind ebenfalls mit einer seriellen MS-Maus
          (oder kompatibel) bedienbar.

          Im Gegensatz zu anderen Menverwaltungen, die teilweise sehr
          hauptspeicherintensiv sind, werden hier in der Regel nur  80
          BYTE  (in  Worten: ACHTZIG  BYTE !!!)  im  Speicher  belegt!
          Sie  knnen  also  praktisch  alle Anwendungsprogramme, auch
          sehr speicherintensive, in die Menverwaltung einbinden.

          Zum  Arbeiten   mit   dem   Mensystem   sind   grundlegende
          PC/MS-DOS-Kenntnisse erforderlich, da Sie ausschlielich mit
          Betriebssystemaufrufen arbeiten. Aus diesem Grund mssen wir
          Sie  leider  zustzlich  zu  dieser  Dokumentation  auf  Ihr
          DOS-Handbuch oder entsprechende Sekundrliteratur verweisen.
          Im  Allgemeinen  reichen  aber  wenige  Befehle  aus.    Wir
          empfehlen  Ihnen,  sich  mit  den  folgenden  Befehlen etwas
          auseinanderzusetzen:


          - MD          (MKDIR) ein neues Verzeichnis erstellen

          - CD          (CHDIR) in ein vorhandenes Verzeichnis wechseln

          - DIR         Inhalt auf einem Laufwerk (Verzeichnis) ansehen

          - COPY        Dateien kopieren


          sowie:

          -     Verzeichnisstruktur  von  PC/MS-DOS
          -     Dateien  unter  PC/MS-DOS  (besonders  ".EXE", ".COM"
                und  ".BAT")
          -     Programmaufrufe  unter  PC/MS-DOS
          -     Tastaturbelegung  Ihres Computers (evtl. techn.
                Handbuch)
          -     Die Startdatei "autoexec.bat"

          Besonders interessant (und wichtig) ist  die  Funktionsweise
          der   sogenannten   "Batch-Dateien",   auch  "Stapeldateien"
          genannt, die DOS-Aufrufe nacheinander (im Stapel) ausfhren.
          Alle  Betriebssystembefehle  oder  Programmaufrufe  die  Sie
          innerhalb einer DOS-Batchdatei ausfhren knnen, werden auch
          von GS-MEN problemlos verarbeitet!

          Wenn Sie das Betriebssystem Ihres Computers in diesem Umfang
          beherrschen,  bereitet  Ihnen  die Arbeit mit dem Mensystem
          keine Probleme mehr.


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           3.  Virenschutz 
          

          Durch  die  Kompression  des  Programmes  mit LZEXE (was die
          Ladegeschwindigkeit erhht) ist eine  Selbstberprfung  der
          Programmlnge  nicht  mehr  mglich,  da  das  Programm  bei
          Virenbefall berhaupt nicht mehr lauffhig ist.

          Wenn  GS-Men  also  nicht startet, liegt der Verdacht nahe,
          da sich irgendwo bei Ihnen ein Virus eingenistet hat.


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           4.  Installation des Programmes auf Festplatte 
          

          Da  das  Programm  incl.  der Dokumentation auf eine 360 kB-
          Diskette pat, war es nicht ntig, eine Komprimierung durch-
          zufhren. Deshalb entfllt auch das Installationsprogramm.

          Kopieren Sie einfach den Inhalt der Diskette komplett in ein
          neues  Unterverzeichnis.   Sollten Sie mit lteren Versionen
          von  GS-Men  gearbeitet  haben,  lschen  Sie  vorher  alle
          Eintrge  in  diesem Verzeichnis, machen aber eine Sicherung
          Ihrer alten Steuerdatei!

          Bei einer neuen Installation gehen Sie folgendermaen vor:

          1. Anlegen eines neuen Verzeichnisses, z.B.

              C:\> md gsmenu

          2. Wechsel in das neue Verzeichnis

              C:\> cd gsmenu

          3. Kopieren des Disketteninhaltes in das neue Verzeichnis

              C:\GSMENU> copy a:*.*


          Das war schon alles! In einem Netzwerk ist die  Installation
          identisch,   allerdings  mu  auf  jedem  Arbeitsplatz  eine
          spezielle Umgebungsvariable GSMENU existieren (siehe unten).


          Ŀ
           5.  Arbeiten mit dem Mensystem 
          

          Rufen Sie das Mensystem auf. Als Parameter fr das Programm
          mu der Name einer sogenannten "Steuerdatei"  mit  angegeben
          werden!  Diese Steuerdatei enthlt, wie der Name schon sagt,
          Informationen  fr  das   Mensystem,   die   die   weiteren
          Verarbeitungsschritte steuern!

              C:\GSMENU> gsmenu beispiel.men

          "beispiel.men"  ist  der  Name  der  von  uns mitgelieferten
          Steuerdatei.  Sie knnen (sollten !) diese  umbenennen  oder
          eigene Steuerdateien anlegen und stattdessen den neuen Namen
          als Parameter angeben, da es sonst passieren kann, da  Ihre
          Datei bei Installation einer neuen Menversion berschrieben
          wird.

          Beim  Men  finden  Sie  noch  eine  zweite Steuerdatei, die
          "verschl.men"  heit.   Sie  ist  identisch  mit  der  Datei
          "beispiel.men",   wurde   allerdings   durch  das  zum  Men
          erhltliche Verschlsselungsprogramm  geschickt.   Wenn  Sie
          ganz  sicher  gehen  wollen,  da niemand an Ihre Passwrter
          gelangt oder Ihre Steuerdatei  ansieht,  sollten  Sie  diese
          Verschlsselung verwenden.

          Testen Sie die Bedienung des Mensystems.  Bewegen  Sie  den
          Auswahlbalken   mit   Hilfe   der   <PFEILTASTEN>  oder  der
          <LEERTASTE>.  Besttigen Sie Ihre Auswahl mit der  <RETURN>-
          (<ENTER>)-Taste.   Wenn  Sie in einem Untermen sind, knnen
          Sie es mit der <ESC>-Taste verlassen.  Im Hauptmen wird mit
          der <ESC>-Taste das Mensystem beendet.   Als  <PFEILTASTEN>
          bezeichnen  wir <PFEIL RUNTER>, <PFEIL RAUF>, <SEITE RUNTER>
          und  <SEITE  RAUF>.  Wenn  Sie  einen  Buchstaben  eingeben,
          springt  der  Balken  zum nchsten Menpunkt, der mit diesem
          Buchstaben beginnt. Gibt es nur einen  einzigen  Punkt,  der
          mit  Ihrer  Eingabe  bereinstimmt,  wird dieser unmittelbar
          ausgefhrt.

          Bei Bedienung mit der Maus entspricht  die  linke  Maustaste
          <RETURN>, die rechte <ESC>.

          Whlen  Sie  bitte  anschlieend  den Punkt "Anpassung Men-
          system" im Hauptmen.  Mit  den  hier  angebotenen  Auswahl-
          punkten knnen Sie Ihr Mensystem individuell anpassen.

          Im  Punkt  "Mensteuerdatei bearbeiten" wird die Steuerdatei
          "beispiel.men" in den Editor GS-EDIT geladen, und Sie knnen
          diese  ndern  (Erluterungen dazu weiter unten).  Bei allzu
          "wilden"  nderungen  der  Steuerdatei  aus  dem  Mensystem
          heraus  kann  es passieren, da das Men durcheinandergert.
          In einem solchen Fall sollten (mssen) Sie es neu starten.

          Im  Auswahlpunkt  "Dokumentation  ansehen"  wird  Ihnen  die
          Textdatei "dok.txt" (dieser Text) gezeigt.

          Wenn  Sie  diese Dokumentation ausdrucken wollen, whlen Sie
          bitte den Punkt "Dokumentation  ausdrucken".   Schalten  Sie
          aber  vorher den Drucker ein, und achten Sie darauf, da ein
          Papiervorrat fr etwa 20 bis 25 Seiten vorhanden ist.

          Wir  hoffen,  da  Sie  mit  dem Programm zufrieden sind!  -
          Sollten Sie es regelmig einsetzen,  rufen  Sie  bitte  die
          folgenden  beiden  Menpunkte  auf. Dort informieren wir Sie
          ber  die  Registrierung  als  Anwender  und  die   weiteren
          Programme unserer Firma.


          Ŀ
           6.  Die Mensteuerdatei 
          

          Anhand   der   mitgelieferten   Steuerdatei   "beispiel.men"
          erlutern wir jetzt die Funktionsweise des Mensystems:

          a) Was ist eine Steuerdatei?

          Eine  Steuerdatei  ist  eine  normale  Textdatei,   in   der
          hintereinander Anweisungen stehen, die dem Mensystem sagen,
          was gemacht werden soll.  Unterscheiden mu man hierbei zwei
          Arten  von Anweisungen.  Die einen stellen Informationen fr
          das Mensystem selber dar, z.  B.  Fenster (Mens), Auswahl-
          punkte  usw.   ...,  die  anderen    sind    Anweisungen  an
          das  Betriebssystem.   Das  Mensystem  veranlat  lediglich
          deren Ausfhrung!

          Drucken  Sie  sich  die  Steuerdatei  aus,  indem  Sie   den
          entsprechenden  Punkt im Hauptmen anwhlen!  Danach sollten
          Sie sich mit diesem Punkt  der  Anleitung  etwas  intensiver
          beschftigen.  Sie  werden schnell merken, da Sie mit Hilfe
          des Ausdrucks der Steuerdatei, dieser  Erluterung  und  dem
          Mensystem  vor Ihren Augen die Funktionsweise des Programms
          leicht  verstehen werden. Ihnen werden schnell Ideen fr den
          Aufbau Ihrer eigenen Festplattenverwaltung kommen.


          b) Wie ist eine Steuerdatei aufgebaut?

          Dazu ein Beispiel:

                *Hauptmen (20,8)

                    #Anwendungs^programme
                       %Anwendungsprogramme

                    #^Utilities
                       %Utilities

                    #System^funktionen
                       ?Geheim
                       %Systemfunktionen

                    #An^passung Mensystem
                       %Anpassung Mensystem

                    #Mensteuerdatei aus^drucken
                       type beispiel.men > prn


          In jeder Zeile der Steuerdatei steht eine Anweisung, die den
          weiteren  Ablauf  steuert.  Hauptschlich sind die folgenden
          Punkte vorhanden:

                   Menfenster,  mit einem "*" gekennzeichnet, die ein
                   komplettes Fenster mit verschiedenen Auswahlpunkten
                   darstellen.

                   Auswahlpunkte, mit  einem  "#"  gekennzeichet,  die
                   nach  der  Anwahl eine Aktion auslsen. Als Hotkey,
                   mit dem Sie den jeweiligen  Punkt  direkt  anwhlen
                   knnen, wird automatisch der erste Buchstabe vorge-
                   schlagen.  Wenn Sie vor einen beliebigen Buchstaben
                   ein "^" setzen, wird dieser zum Hotkey!

                   Sprnge  in  ein  weiteres Fenster (Untermen), mit
                   einem "%" gekennzeichnet, die nach der  Anwahl  das
                   angegebene Untermen erscheinen lassen.

                   Normale Anweisungen wie in MS-DOS-Batchdateien, die
                   bestimmte Programme oder DOS-Funktionen ausfhren.

                   Zustzliche  Befehle  fr  das Mensystem, wie z.B.
                   Parameterbergabe    an    Programme,    spezieller
                   Passwortschutz, Hilfstexte, Fensterpositionen usw.

          Um die Steuerdatei bersichtlich zu  gestalten,  knnen  Sie
          beliebige  Einrckungen  vornehmen oder Leerzeilen einfgen.
          Beachten Sie aber, da das  Mensystem  zwischen  Gro-  und
          Kleinschreibung bei der Suche nach Fenstern unterscheidet!


          c) Fensteraufrufe  (*)

          Jeder   Fensteraufruf bekommt einen Stern (*) vorangestellt.
          Die  Bezeichnung  hinter  dem  Stern  entspricht  auch   der
          berschrift des Fensters. Beim Starten des Mensystems sucht
          das  Programm  nach  dem  ersten Fenster in der Steuerdatei.
          Achten Sie also darauf, da Ihr "Hauptmen"  am  Anfang  der
          Steuerdatei steht:

                *Hauptmen (20,8)

          Die Zahlen in Klammern  entsprechen  der  Bildschirmposition
          der linken oberen Ecke Ihres Menkastens. Die erste Zahl ist
          dabei  der  horizontale  x-Wert,  die  zweite  Zahl  ist der
          vertikale  y-Wert.  Sie brauchen sich mit diesen Koordinaten
          nicht allzuviel Mhe zu  geben,  da  Fenster  auch  mit  den
          <PFEILTASTEN> verschoben werden knnen!


          d) Auswahlpunkte  (#)

          Auswahlpunkte bekommen ein Doppelkreuz (#) vorangestellt.

                #Anwendungsprogramme  <- 1. Auswahl im  Hauptmen
                #Utilities            <- 2. Auswahl
                #-                    <- Trennlinie
                #Systemfunktionen     <- 3. Auswahl ...

          Dies sind die Auswahlpunkte, die Sie auf dem Bildschirm sehen.

          Es   sind   maximal  18  Auswahlpunkte  pro  Fenster mglich
          (dann ist der Bildschirm von oben  bis  unten  ausgefllt).

          Ein  einfacher  Bindestrich  statt  eines Textes bewirkt das
          Anzeigen einer Trennlinie, die vom Auswahlbalken  bersprun-
          gen wird.


          e) Direkte Bearbeitung nach Anwahl

          Hinter den jeweiligen Auswahlpunkten  knnen  Sie  dann  die
          Aktionen   eingeben,  die  Ihr  Computer  bei  einer  Anwahl
          ausfhren soll.

                #Mensteuerdatei ausdrucken
                   type beispiel.men > prn

          Sie  geben  Anweisungen  an,  die  direkt  ausgefhrt werden
          sollen.  Das Mensystem kehrt  anschlieend  automatisch  in
          "sein"   Verzeichnis   zurck,   ohne  da  Sie  es  in  der
          Steuerdatei angeben mssen.

                #Disketteninhalt zeigen
                   dir a: /p/w
                   echo.              <- echo. gibt eine Leerzeile aus
                   pause


          f) Verzweigung in ein Untermen nach Anwahl  (%)

          Anstelle  der  direkten  Abarbeitung von Befehlen nach einer
          Anwahl, kann auch ein Sprungbefehl in ein  Untermen  (neues
          Fenster) angegeben werden.

                #Utilities            <- Auswahlpunkt  im  Hauptmen
                   %Utilities         <- auszufhrendes Untermen ...

          Ein solcher Sprungbefehl in ein Untermen bekommt immer  ein
          Prozentzeichen (%) vorangestellt.

          In  diesem Fall wird ein weiteres Fenster geffnet.  Die Be-
          arbeitungsmglichkeiten in diesem Fenster  knnten  dann  so
          aussehen:


                *Utilities  (32,11)
                   #PC-Tools
                      cd \util
                      pctools
                   #Quick-DOS
                      cd \util
                      qd
                   #Norton-Tools
                      cd \util
                      nu


          Sie knnen maximal 15 Fenster (Untermens) auf dem Bildschirm
          gleichzeitig ffnen.


          g) Parameterbergabe an die Steuerdatei  ($)

          Viele  Programme  (z.  B.  Textverarbeitungen)  knnen   mit
          Parametern  aufgerufen  werden.  Sehen  Sie  sich  dazu  die
          Steuerdatei zum Punkt "Textverarbeitung" einmal an:

                #Textverarbeitung
                   $Textname:
                   gsedit $

          Am "$" am Anfang der Befehlszeilen erkennt das Programm, da
          hier Parameter bergeben werden sollen.  Es geht ein Fenster
          auf,   in   dem    der    Text    "Textname:"    und    eine
          Eingabeaufforderung  steht.  Geben Sie hier einen beliebigen
          Textdateinamen  ein.   In  unserem  Fall  bietet  sich   die
          Steuerdatei  "beispiel.men" an.  Besttigen Sie mit <RETURN>
          (<ENTER>).

          Sie  sehen:  Diese  Eingabe  bewirkt  das  gleiche  wie  der
          Menpunkt "Steuerdatei bearbeiten":

                #Steuerdatei bearbeiten
                   gsedit beispiel.men

          berall  wo  Sie  in der Steuerdatei hinter einen Befehl das
          "$"-Zeichen   schreiben,   wird  dieses beim Ausfhren durch
          Ihre vorherige Eingabe ersetzt.

          Wollen  Sie  mehrere  Parameter  in  einer  Reihe bergeben,
          geben  Sie  diese  einfach  der   Reihe   nach   ein.    Die
          Parametereingabe  mu  natrlich  vor  den  Programmaufrufen
          stehen.

          Zustzlich zur Parameter-Variablen  "$"  gibt  es  noch  die
          Variablen  "$0"  bis  "$9".  Diese  enthalten  die einzelnen
          "Worte" der Parametereingabe.

          Beispiel:

                 Parametereingabe:

                 Parameter1 Parameter2 Parameter3   <- Ihre Eingabe


          Die Variable "$" enthlt  dann  die  komplette  Eingabezeile
          "Parameter1  Parameter2  ...",  die  Variable "$0" steht fr
          "Parameter1", "$1" fr "Parameter2" ...

          Sie  knnen  also  die  einzelnen Parameter an verschiedenen
          Stellen der auszufhrenden Befehle einsetzen.

          Ab Version 3.40 steht zustzlich folgende Art der Parameter-
          bergabe zur Verfgung:

             #Parameter-Test
                $0Parameter1:
                $1Parameter2:
                programm $0 $1

          Die  Parametereingabe erfolgt direkt in die Variablen $0 ...
          $9. Fr jeden Parameter wird  ein  separates  Eingabefenster
          geffnet.  Die  Parameter  knnen  in  diesem  Fall auch aus
          mehreren  Worten  bestehen,  z.  B.  fr  das Versenden  von
          kurzen Nachrichten im Netzwerk.

          h) Auswahlpunkte mit Passwort schtzen  (?)

          Wenn  Sie  bestimmte  Auswahlpunkte  mit  einem zustzlichen
          Passwort schtzen wollen,  z.B.  Buchhaltungsprogramme  oder
          die  Systemfunktionen,  kann  direkt hinter dem Auswahlpunkt
          (#-Punkt) ein spezielles Passwort stehen:

                #Systemfunktionen
                    ?Geheim                <- Ihr spezielles Passwort
                    %Systemfunktionen

          GS-MEN  erkennt dieses spezielle Passwort an dem "?". Bevor
          die weiteren Anweisungen ausgefhrt werden knnen, geht  ein
          Passwort-Fenster  auf, und  Sie  werden nach dem angegebenen
          Passwort, in diesem  Beispiel  also  "Geheim",  gefragt.  Um
          dieses   spezielle  auswahlpunktbezogene  Passwort  von  dem
          allgemeinen Systempasswort unterscheiden zu knnen, wird der
          Name des geschtzten Auswahlpunktes mit im  Passwort-Fenster
          angegeben.

          Das  spezielle  Passwort  mu direkt hinter dem Auswahlpunkt
          stehen! Wenn Sie eine  Kombination  aus  Passwortschutz  und
          Parameterbergabe verwenden, mu  die  Parametereingabe  auf
          die Passwortabfrage folgen!


          i) Hilfstexte mit <F1> zu Auswahlpunkten

          Sie  knnen  hinter  jeden  Auswahlpunkt einen ausfhrlichen
          (kontextbezogenen) Hilfstext setzen, der mit der Taste  <F1>
          jederzeit aufgerufen werden kann, wenn der Auswahlbalken auf
          diesem Menpunkt steht.

              #Systemfunktionen
                 ?Geheim                <-Ihr spezielles Passwort

                 !Die Systemfunktionen ermglichen Arbeiten auf
                 !Betriebssystemebene des Computers und  erfor-
                 !dern eine genaue Systemkenntnis.
                 !
                 !Ein unerfahrener Anwender kann leicht wichti-
                 !ge Daten beschdigen.
                 !
                 !Aus   diesem   Grund   ist  dieser  Menpunkt
                 !durch   ein  Passwort  geschtzt!  (Es  heit
                 !"Geheim" - aber nicht weitersagen!)

                 %Systemfunktionen

          Jede Zeile des Hilfetextes beginnt mit einem  Ausrufezeichen
          "!".  Da diese Texte innerhalb des gesamten Anweisungsblocks
          stehen   knnen,   kann   man   sie   auch   als  Kommentare
          "mibrauchen".  Einzelne  Anweisungen  knnen  so  erlutert
          werden.   Auf  dem  Hilfebildschirm  erscheint der Text dann
          zusammenhngend.

          Ist kein Hilfstext definiert, wird bei Drcken von <F1>  ein
          entsprechender Hinweis ausgegeben.

          Es besteht ebenfalls die Mglichkeit, Hilfstexte in externen
          Dateien abzulegen bzw. andere Programme als Hilfe aufzurufen
          (z. B. um Grafiken anzuzeigen). GS-Men schaltet automatisch
          auf  externe  Datei  um,  wenn  ein  Hilfstext   mit   einem
          Doppelpunkt (":") beginnt.

          Beispiele:

          #Systemfunktionen
             !:System.txt

          Die Datei SYSTEM.TXT wird als Hilfstext angezeigt.

          #Systemfunktionen
             !:System.exe

          Das  Programm  SYSTEM.EXE  wird aufgerufen. Alle Dateien mit
          Endung EXE, COM  und  BAT  werden  als  Programm  gestartet,
          andere  Dateien  als  Text  angesehen  und  wie ein normaler
          Hilfstext angezeigt.


          j) Kommentarzeilen

          Genau  wie  in  Batchdateien,  beginnen  Kommentarzeilen  in
          GS-Men mit  den  Buchstaben  "REM"  (wie  "Remark"). Solche
          Zeilen werden so behandelt, als wren sie nicht vorhanden!

          k) Steuerdatei einlesen (@include)

          Um  zu  vermeiden,  da  Teile  der  Steuerdatei  regelmig
          wiederholt   werden  mssen,  knnen   Sie   mit   "@include
          <xyz.men>"  andere  Dateien  einlesen.  Von Vorteil ist dies
          auch, wenn Sie mit verschiedenen Steuerdateien arbeiten, die
          teilweise bereinstimmen.

          Beispiel:

             #Eingelesener Teil
                @include einles.men

          In der Datei EINLES.MEN knnte dann z. B. stehen:

             c:
             cd \test
             textver

          Bitte  beachten  Sie,  da  die  Steuerdatei   incl.   aller
          eingelesener Dateien nicht lnger als 64 kB werden darf!

          Ŀ
           7.  Erstellen und ndern einer Steuerdatei 
          

          Eine  Steuerdatei  knnen  Sie  mit  jeder  Textverarbeitung
          (Editor)  bearbeiten,  die  in der Lage ist, Texte im ASCII-
          Format zu liefern.  Um Ihnen den PC/MS-DOS Editor "edlin" zu
          ersparen, haben wir das Programm "GSEDIT" mitgeliefert.   Es
          wird   von   der   Steuerdatei   "beispiel.men"  beim  Punkt
          "Mensteuerdatei bearbeiten"  selbstttig  aufgerufen.   Vom
          Betriebssystem aus geben Sie

                C:\GSMENU> gsedit <Dateiname>

          ein.

          Mgliche Befehle des Editors:

                <ESC>                 Bearbeitung des Textes beenden

                <CTRL>+<Y>            eine Zeile lschen

                <CTRL>+<N>            eine Zeile einfgen

                <CTRL>+<Seite hoch>   Anfang des Textes

                <CTRL>+<Seite runter> Ende des Textes

                <HOME>                Anfang der aktuellen Zeile

                <END>                 Ende der aktuellen Zeile


          sowie   <PFEILTASTEN>,  <DEL>  und <BACKSPACE>. Unten rechts
          wird  Ihnen  angezeigt,  ob  Sie  sich  im   Einfge-   oder
          berschreiben-Modus  befinden. Umschalten knnen Sie mit der
          <INSERT>-Taste.

          Durch

                C:\GSMENU> gsedit beispiel.men

          wird Ihre Steuerdatei in den Editor geladen.

          Machen Sie erst  testweise  einige  nderungen.   Fr  einen
          besseren berblick ber die Steuerdatei ist es sinnvoll, die
          einzelnen  Untermens  durch  eine  Leerzeile voneinander zu
          trennen und  entsprechende  Einrckungen  (siehe  Beispiele)
          vorzunehmen.

          Rufen  Sie  das Mensystem erneut mit Ihrer Steuerdatei auf,
          und schauen Sie sich die Resultate an:

                C:\GSMENU> gsmenu beispiel.men


          Ŀ
           8.  Automatischer Menaufruf beim Start des Computers 
          

          Wenn Sie mit der Steuerdatei zufrieden sind, sollten Sie den
          Aufruf  des  Mensystems  in  die  Datei  "autoexec.bat"  im
          Hauptverzeichnis  schreiben.  Dadurch ist gewhrleistet, da
          bei jedem Start Ihres Computers  Ihr  Mensystem  erscheint.
          Die genderte Datei "autoexec.bat" knnte so aussehen:

                keybgr
                date
                time
                ...
                ...
                cd \gsmenu
                gsmenu meinmenu.men


          Genau   wie   die   Steuerdateien   knnen   Sie  die  Datei
          "autoexec.bat" mit  dem  Editor  "GSEDIT"  bearbeiten.   Der
          Wechsel  in  das  Menverzeichnis  und  der Aufruf des Men-
          systems mssen an letzter Stelle in der  Datei  stehen!


          BITTE BEACHTEN SIE:

          Batch-Dateien   knnen  vom  Men  nicht  direkt  aufgerufen
          werden,  da  das  Mensystem  selbst   auf   einer   solchen
          Batch-Programmierung  beruht  und  Batchdateien  sich  nicht
          gegenseitig  starten  knnen,  ohne da die aufrufende Datei
          abgebrochen wird!

          Ab  MS/PC-DOS  3.3  ist  es  mglich,  Batch-Dateien mit dem
          Befehl "CALL" direkt aufzurufen.

          Beispiel (ab DOS 3.3):

                *Batchdateien (7,7)

                   #Textverarbeitung
                      cd \batch
                      call txtbatch.bat

          Bei lteren Versionen von MS/PC-DOS mssen Sie dafr  leider
          eine  "Kopie"  des "command.com" aufrufen, was Sie ca.  4 kB
          Speicher kostet.

          Beispiel (bis DOS 3.2):

                *Batchdateien (7,7)

                   #Textverarbeitung
                      cd \batch
                      command /c txtbatch.bat

          Am  einfachsten  ist, Sie bernehmen den Inhalt Ihrer Batch-
          Dateien in die Men-Steuerdatei.


          Ŀ
           9.  Die ALT-Funktionen 
          

          Einige  Funktionen  (die  fr  Ihren  privaten Gebrauch, von
          denen nicht jeder Anwender zu wissen braucht) haben wir  auf
          Tastenkombinationen mit der "ALT"-Taste gelegt.


          a) ALT + V            Verschieben der Fenster

          Nach Drcken der "ALT"-Taste und  "V"  gleichzeitig,  kommen
          Sie  in den Verschieben-Modus. Sie knnen das aktive Fenster
          mit den Pfeiltasten oder der Maus frei  auf  dem  Bildschirm
          positionieren. <RETURN> besttigt die neue Position, und die
          Steuerdatei  wird  entsprechend  gendert, <ESC> bricht ohne
          nderung ab. Spielen Sie ruhig etwas, wir hatten  auch  Spa
          daran!

          Bei verschlsselter Steuerdatei ist Verschieben von Fenstern
          nicht mglich!

          b) ALT + I            Verschiedene Einstellungen

          - Farbeinstellungen
            Whlen Sie mit den Pfeiltasten aus dem Fenster oben links,
            welche Farbe Sie ndern mchten, und  besttigen  Sie  mit
            <RETURN>. Sie haben folgende Mglichkeiten:

               Farbe allgemeiner Hintergrund
                     - Fenster
                     - Auswahlbalken
                     - Titel- und Fuzeile

            Auf   der   untersten   Zeile   erscheint   die   aktuelle
            Farbkombination:

                Vordergrund - Hintergrund

            Mit den Tasten <PFEIL HOCH> und <PFEIL RUNTER> knnen  Sie
            die  Vordergrundfarbe verndern, mit <PgUp> und <PgDn> den
            Hintergrund.   (Beim  "allgemeinen  Hintergrund"  ist   es
            natrlich  nicht mglich, die Vordergrundfarbe zu whlen!)
            Gefllt Ihnen die neue Farbkombination, besttigen Sie mit
            <RETURN>. <ESC> ignoriert Ihre Eingaben.

          - Schatten ein- oder ausschalten
            Das Hkchen () hinter dem Text zeigt an, da der Schatten
            angezeigt  wird. Durch Drcken von <RETURN> knnen Sie ihn
            aus- und auch wieder einschalten.

          - Zeitsperre einstellen
            Haben  Sie  ein  Passwort  eingegeben (-> ALT + P), knnen
            Sie hier einstellen,  ob  und  wann  es  abgefragt  werden
            soll,  wenn  fr  einige  Zeit keine Taste gedrckt wurde.
            (Dies ist z. B. sinnvoll,  wenn  Sie  den  Rechner  hufig
            verlassen  und  unberechtigte  Personen  davon  fernhalten
            wollen.)

            Geben  Sie  bei  der  Zeitsperre  "0"  ein,  findet  keine
            Passwortabfrage  statt.   Jede  grere  Zahl bewirkt, da
            nach  der entsprechenden Zeit in Sekunden ohne Tastendruck
            das Passwort verlangt wird.  (Probieren  Sie  bitte  nicht
            die  Zahl  "1", Sie mssen recht reaktionsschnell sein, um
            das wieder zu ndern!)

          - Bildschirm-Dunkelschaltung einstellen
            Um  ein  Einbrennen  des  Bildschirmes bei Dauerbetrieb zu
            vermeiden, wird die Bildschirmanzeige nach einer von Ihnen
            vorgegebenen Zeit ausgeschaltet. Sie sehen dann  nur  noch
            einen   Kasten,   der   an   unterschiedlichen  Positionen
            erscheint und Sie  auffordert,  eine  beliebige  Taste  zu
            drcken,   damit  es  im  Men  weitergeht.  Wie  bei  der
            Zeitsperre  knnen  Sie  die  Dunkelschaltung  abschalten,
            indem Sie bei der Zeit 0 Sekunden eingeben.

          - Wenn Sie der springende  Kasten  bei  der  Dunkelschaltung
            strt,  knnen Sie ihn durch Drcken von <RETURN> aus- und
            auch wieder einschalten. Im eingeschalteten Zustand  sehen
            Sie hinter dem Text ein Hkchen ().

          - Sie knnen whlen, in welcher Sprache die Texte des  Mens
            erscheinen    sollen    (bisher   Deutsch,   Englisch  und
            Italienisch - Wer eine andere Sprache mchte, darf  gerne
            alles bersetzen, wir bauen es dann ein).

          - Einstellungen speichern
            Ihre Einstellungen werden gespeichert, und das  Mensystem
            startet von vorn.

          <ESC> bewirkt Ende der  Einstellungen  ohne  Speichern.  Sie
          knnen  hier  also  beliebig  ausprobieren,  ohne  etwas  zu
          ndern, solange Sie nichts abspeichern.


          c) ALT + P            Systempasswort eingeben/ndern

          Hier  knnen  Sie das Gesamt-Passwort eingeben.  Ist bereits
          eines vorhanden, wird dieses zuerst abgefragt.

          Das Passwort wird bei jedem Starten und beim  Verlassen  des
          Mensystems verlangt.  Haben Sie eine Zeitsperre eingegeben,
          dort ebenfalls. (s. o.)

          Eine  weitere  Mglichkeit  ist die Taste <F10>. Drcken Sie
          diese, mchte das Programm  ebenfalls  das  Passwort  haben.
          Dies  ist sinnvoll, wenn Sie Ihren Rechner verlassen und vor
          unberechtigtem Zugriff schtzen mchten.

          ACHTUNG: Das   Passwort   ist   nur  ein  Schutz  vor  allzu
                   neugierigen  Zeitgenossen!   -   Es   ist   dadurch
                   keinesfalls    gewhrleistet,    da   Ihre   Daten
                   hundertprozentig sicher vor anderen sind!

                   Vergessen  Sie  bitte  nicht  Ihr  Passwort  -  Sie
                   kommen sonst selbst nicht mehr in Ihre Programme!

                   Wenn  Sie schon den Namen Ihrer Frau, Freundin oder
                   des Dackels als Passwort verwenden  (...  da  kommt
                   keiner  drauf  ...),  sollten  Sie  eine  gemischte
                   Schreibweise aus Gro- und Kleinbuchstaben whlen!


          Zustzlich zu dem Systempasswort haben Sie, wie bereits oben
          beschrieben, bei jedem Auswahlpunkt die Mglichkeit, vor der
          Ausfhrung  Ihrer  Befehle  ein  Passwort  abzufragen.   Zur
          eindeutigen Unterscheidung der verschiedenen Passwrter sind
          die Passwrter der einzelnen  Auswahlpunkte  mit  dem  Namen
          Ihrer   Auswahlpunkte   berschrieben.   Das  Systempasswort
          meldet sich dagegen nur mit "Passwort: ......."!


          Ŀ
           10.  Noch einige Tips 
          


          a) Aufruf des Betriebssystems

          Um  Arbeiten auf Betriebssystemebene auszufhren, knnen Sie
          sich einen Aufruf  des  DOS-Befehlsprozessors  "command.com"
          installieren  (s.   o.).  Nachdem der neue "command.com" ge-
          laden  wurde,  knnen  Sie  alle  Arbeiten   erledigen   und
          anschlieend  diese  Ebene  mit "exit" wieder verlassen. Das
          Mensystem bernimmt wieder die Kontrolle.

          Beispiel:

                #Betriebssystem
                   ?PaSsWoRt             <- Ihr spezielles Passwort
                   cls
                   echo Mit EXIT zurck zum Mensystem
                   SET PROMPTMERK=%PROMPT%
                   PROMPT [GS-Men aktiv] %PROMPT%
                   command
                   PROMPT %PROMPTMERK%
                   SET PROMPTMERK=

          In  unserem  Beispiel  wird  das  Prompt  verndert und nach
          Verlassen  der  Betriebssystemebene  wieder   zurckgesetzt,
          damit Sie das Men im Hintergrund nicht vergessen.  Es  kann
          passieren,  da   hier   eine   Meldung   "Umgebungsspeicher
          erschpft"  o.  . erscheint. Dies heit, da keine weiteren
          Variablen mit "SET" gesetzt werden knnen.

          Sie sollten dann dem Umgebungsspeicher mehr  Platz  zuordnen
          (siehe    DOS-Handbuch)    oder   den   Betriebssystemaufruf
          folgendermaen ndern:

                #Betriebssystem
                   ?PaSsWoRt
                   cls
                   echo Mit EXIT zurck zum Mensystem
                   command


          b) Umbenennen von "beispiel.men"

          Sie sollten nach Fertigstellung Ihrer  eigenen,  angepassten
          Steuerdatei,  die  Datei  "beispiel.men"  umbenennen, da sie
          sonst  versehentlich   durch   eine   erneute   Installation
          berschrieben werden knnte (siehe Installation)!


          c) Zwangsweise monochrome Darstellung

          Bei  einigen  Computern, die eine Farbgrafikkarte verwenden,
          aber nur einen monochromen Bildschirm haben, z.B. bei vielen
          Laptops,  wird  diese  Farbkarte  vom  Programm  automatisch
          erkannt.  Die  weitere Ausfhrung des Mens ist dann farbig!
          Durch den monochromen Bildschirm kann die  Darstellung  dann
          falsch   sein!   Geben   Sie  in  diesem  Fall  einfach  als
          zustzlichen Parameter beim Menaufruf ein "sw" an:

                C:\GSMENU> gsmenu beispiel.men sw

          Die   automatische   Grafikkartenerkennung   wird    dadurch
          bergangen  und  eine  monochrome (Schwarz-Wei) Darstellung
          erzwungen!


          d)  Passwort beim Verlassen des Mens

          Wenn  Sie  ein  Systempasswort  einsetzen,  aber  verhindern
          wollen,  da  das  Mensystem  mit  dem  gleichen   Passwort
          gestartet  und verlassen werden kann, ist es mglich, in die
          erste  Zeile  Ihrer  Steuerdatei  ein  spezielles   Passwort
          einzugeben, das nur beim Verlassen des Mensystems abgefragt
          wird, z.B.:

             ?Dosausgang            <-Passwort zum Verlassen des Mens
                                      in der ersten Zeile

                *Hauptmen (20,8)

                    #Anwendungsprogramme
                       %Anwendungsprogramme

                    #Utilities
                       %Utilities

                    #Systemfunktionen
                       ?Geheim
                       %Systemfunktionen


          Vorteil  dabei ist, da Ihre Sekretrin zwar morgens das mit
          Passwort geschtzte Mensystem aktivieren kann,  aber  keine
          Mglichkeit  hat,  in  das  Betriebssystem  zu gelangen! Der
          Computer   kann   innerhalb   des   Mensystems   problemlos
          ausgeschaltet werden!

          e) Aufruf von GS-Men ber PATH

          GS-Men  kann  ber  einen DOS-Pfad aufgerufen werden, d. h.
          Sie mssen dazu nicht ins Men-Verzeichnis wechseln.

          Setzen   Sie   dazu   einen   Pfad   auf  das  entsprechende
          Verzeichnis, z. B. in der "autoexec.bat":

             PATH=C:\;C:\MENU;...

          Ab  dem  nchsten Start des Rechners knnen Sie das Programm
          dann aus jedem beliebigen Verzeichnis heraus aufrufen. Dabei
          wird auch auf die Steuerdatei  ber  den  Pfad  zugegriffen,
          sofern  die  gewnschte  Datei  sich  nicht in dem aktuellen
          Verzeichnis befindet.

          HINWEIS: Befindet  sich in der "PATH"-Umgebungsvariablen vor
                   dem Menverzeichnis ein Verzeichnis, das  ebenfalls
                   eine  ausfhrbare  Datei "MEN" enthlt,  wird diese
                   stattdessen aufgerufen, was natrlich nicht klappen
                   kann.   Um  das  zu  vermeiden,  sollten  Sie   den
                   Menpfad  so  weit  wie  mglich  an den Anfang des
                   "PATH"  setzen.

          f) Umgebungsvariablen MENUTMP und MENUSYS

          Als  Standardeinstellung  schreibt GS-Men temporre Dateien
          und die vorgenommenen Einstellungen in das  Verzeichnis,  in
          dem die EXE-Datei MEN.EXE steht.

          Vor  allem in Netzwerken kann es sinnvoll sein, dafr andere
          Verzeichnisse zu verwenden, damit nicht  jedem  Anwender  im
          Menverzeichnis Schreibberechtigung erteilt werden mu.

          Setzten   Sie   die   Umgebungsvariable   MENUTMP   fr  das
          Verzeichnis, das GS-Men fr Zwischendateien verwenden soll.
          (Hier mu jeder Anwender Schreibberechtigung haben.)

          Im   mit   MENUSYS   definierten   Directory   werden    die
          Einstellungen    (Farbe,   Sprache,   Dunkelschaltung   ...)
          abgelegt.

          Fgen Sie z. B. folgende Zeilen in die AUTOEXEC.BAT ein:

          SET MENUTMP=h:\gsmenu\tmp\
          SET MENUSYS=h:\gsmenu\tmp\

          Bitte vergessen Sie nicht den  Backslash  "\"  am  Ende  der
          Pfadangabe!

          Ŀ
           11.  Installation in einem Netzwerk (LAN) 
          

          Wenn  Sie  eine netzwerkfhige Version des Mensystems haben
          (auch  die  Shareware-Version  ist  -  zum  Ausprobieren   -
          netzwerkfhig), kann das auf dem Server in einem Verzeichnis
          installierte GS-Men von allen Arbeitspltzen aus aufgerufen
          werden.   Maximal  sind  (theoretisch)  46.656 gleichzeitige
          Aufrufe des Mens mglich!!!

          Damit  das  Programm  wei,  auf  welchem Rechner es jeweils
          luft, mu  fr  jeden  Arbeitsplatz  eine  Nummer  vergeben
          werden.  Diese steht in der Umgebungsvariablen  GSMENU,  der
          Sie  am  besten  bereits  in  der  "autoexec.bat" einen Wert
          zuweisen:

          Beispiel fr einen Arbeitsplatz:

                keybgr
                SET GSMENU=1                 <- Arbeitsplatznummer als
                ...                             Umgebungsvariable
                ...
                ...
                e:                           <- Vom Server aus starten
                cd \gsmenu
                gsmenu gesamt.men


          Beachten  Sie,  da  jede  "Arbeitsplatznummer"  nur  einmal
          vorkommen  darf.   Der  Variableninhalt  von  "GSMENU"  darf
          maximal vier Zeichen lang sein, wobei Buchstaben und  Zahlen
          zulssig  sind.  (Lngere  Werte haben den Absturz des Mens
          zur Folge!)

          WICHTIG:

          Die   Umgebungsvariable   GSMENU   darf   nur    in    einer
          netzwerkfhigen  Programm-Version  definiert  werden.   Eine
          netzwerkfhige Version erkennen Sie daran, da das  Programm
          nicht abstrzt, wenn die Umgebungsvariable definiert ist!

          Bitte lesen Sie zu spezielleren Fragen die Datei NETZ.TXT!

          Vor allem in Netzwerk-Umgebungen kann es wichtig  sein,  da
          die  Batch-Dateien,  auf  denen  GS-Men  beruht,  nicht mit
          <CTRL>+<C> oder <CTRL>+<BREAK>  abgebrochen  werden  knnen.
          Dazu liefern wir das kleine Programm CTRLC.COM mit. Wenn Sie
          es  aufrufen,  ist  ein  Abbruch  auf  diese  Art nicht mehr
          mglich.

          Am  besten  setzen  Sie  CTRLC.COM  an  den   Anfang   Ihrer
          AUTOEXEC.BAT.

          ACHTUNG: Bei sehr alten ATs oder XTs zeigt  CTRLC.COM  keine
                   Wirkung.   (Dies  drfte  allerdings  nur  auf  die
                   wenigsten Rechner zutreffen!)


          Ŀ
           12.  Externes Passwortprogramm 
          
          Einige  Anwender  - zugegebenermaen die wenigsten - verwen-
          den  spezielle  "Supersicherheits-Programme"  als  Passwort-
          schutz. GS-Men kann  auf  diese  Programme  statt  auf  die
          eigene  Passwortabfrage zugreifen. Gehen Sie dazu folgender-
          maen vor:

          Definieren Sie eine Umgebungsvariable MENUPASS:

                 C:\GSMENU> SET MENUPASS=cls;dir;backup c:*.* a:;

          Dieser Variablen werden  drei  Programmnamen,  getrennt  und
          (wichtig!)  abgeschlossen  durch  ";"  zugewiesen. Dabei ist
          auch die bergabe von Parametern mglich.

          Das  erste  dieser  Programme  wird  beim Aufruf von GS-Men
          gestartet.

          Das  zweite  Programm erscheint, wenn Sie <F10> drcken oder
          die Zeitsperre aktiv wird.

          Fr das letzte bleibt das Verlassen des Mens.

          Probieren  Sie obige Umgebungsvariable ruhig einmal aus. Sie
          knnen natrlich auch andere  Programme  angeben,  wobei  zu
          bercksichtigen  ist,  da  GS-Men in diesem Fall bedeutend
          mehr Speicher als bei  normalen  Programmaufrufen  fr  sich
          reserviert    hat,   also   Programme,   die  viel  Speicher
          bentigen, sich nicht als Passwort-Programme eignen!

          Das interne Passwort ist bei vorhandenem  externen  Programm
          abgeschaltet.

          Ŀ
           13.  Leistungsumfang/Einschrnkungen von GS-MEN 
          

          - Steuerdatei bis 64 kB Lnge

          - 18 Auswahlpunkte pro Fenster (ein Bildschirm voll)

          - maximal 15 Fenster gleichzeitig geffnet

          - Beliebige Anzahl von Anweisungen zu jedem Auswahlpunkt

          - Netzwerkfhig (In der netzwerkfhigen Version theoretisch
                           bis zu 46.656 Arbeitspltze !!!)

          - Maus wird untersttzt

          Ŀ
           14.  Einschrnkungen der Shareware-Version 
          

          - KEINE  (lediglich Registrierungsaufforderung)

          - Shareware-Version ist netzwerkfhig!


          Ŀ
           15.  So oft es nur geht ... 
          

          Die   Sharewareversion   (Umfang:  1  Diskette)  drfen  Sie
          beliebig  oft  kopieren  und weitergegeben. (Die Vollversion
          natrlich nur, wenn Sie eine Hndlerlizenz besitzen!!!)

          Wenn  Sie nur die Vollversion besitzen und diese weitergeben
          mchten, knnen Sie  folgendermaen  eine  Shareware-Version
          daraus machen:

          Kopieren  Sie Ihre Original-Diskette und lschen Sie auf der
          Kopie  die Datei "KUNDE", die dem Men mitteilt, da es eine
          Vollversion ist.

          Andere nderungen auf der Diskette, am Diskettenumfang  oder
          an  den  Programmen  sind  nur  mit  unserer ausdrcklichen,
          schriftlichen Zustimmung gestattet!!!


          Ŀ
           16.  Anwenderregistrierung 
          

          Jeder Programmautor ist natrlich der Meinung,  da  er  ein
          tolles Programm gemacht hat!

          Meistens  stimmt  das   sogar,   aber   als   Anwender   mit
          individuellen  Problemen  wollen Sie natrlich genau wissen,
          ob hochgepriesene Software Ihre  persnlichen  Anforderungen
          erfllt!

          Auch   wir   sind   der  Meinung,  da  man  nur  fr   eine
          entsprechende  Gegenleistung  etwas  bezahlen sollte. Diesem
          Preis-Leistungsvergleich stellen wir uns gerne.

          Wir bieten Ihnen  die  Shareware-Version  von  GS-MEN  ohne
          Einschrnkungen  an,  weil  wir eingeschrnkte Versionen fr
          unglaubwrdig halten!

          Wenn  Sie  nach  dem  Test  vorhaben,  weiterhin mit unserem
          Programm  zu  arbeiten,  weil  Ihnen   der   Leistungsumfang
          gefllt,  erhalten  Sie  die  Vollversion  ohne   Registrie-
          rungsauforderung zu einem SUPERGNSTIGEN PREIS.


          Ŀ
           17.  Preis der Vollversion 
          

          Sie haben die Mglichkeit, sich fr 29,00 DM (netzwerkfhige
          Version 59,00 DM !!!)  bei  uns  als  Lizenznehmer  fr  die
          neueste  Vollversion  registrieren  zu lassen.  Sie erhalten
          diese umgehend  nach  Ihrer  Registrierung.   Sie  beruhigen
          durch  Ihre  Registrierung  nicht nur Ihr Gewissen mit einer
          lizenzierten Programmversion, sondern sehen auch nicht  mehr
          unseren    Registrierungsbildschirm,   der   nach   lngerer
          Einsatzzeit  des  Programms   doch   etwas   strend   wird!
          Zustzlich  geben  Sie  uns  durch  Ihre  Registrierung  die
          Mglichkeit, weitere verbesserte Versionen auf den Markt  zu
          bringen!

          Eine Hndlervollversion mit Ihrer Adresse oder  Werbung  auf
          der   untersten   Zeile   erhalten   Sie   fr   198,00   DM
          (netzwerkfhige Hndlerversion 398,00 DM !!!).   Diese  darf
          von  Ihnen beliebig kopiert und weitergegeben werden. Teilen
          Sie uns bitte mit,  was  dort  stehen  soll.  Sie  haben  78
          Zeichen zur Verfgung. z. B.:

          [......................... 78 Zeichen .....................]


          Fr  98,00 DM erhalten Sie ein Verschlsselungsprogramm, das
          Ihre ASCII-Steuerdateien  individuell  verschlsselt,  soda
          ein  unberechtigter  Zugriff  auf  Passwrter ...  kaum noch
          mglich ist.

          Ŀ
           18.  Wie wird's gemacht? 
          

          Wie kommen Sie an Ihre registrierte Vollversion?


          Drucken  Sie die Datei "FORMULAR.TXT" aus, z.B.:

                C:\GSMENU> type formular.txt >prn

          (Oder rufen Sie den entsprechenden Menpunkt auf.)

          Sie  erhalten  ein  leeres Registrierungs-Formular. Schicken
          Sie uns das ausgefllte Formular zu. Bei der  Hndlerversion
          bentigen wir unbedingt zustzlich Ihre Werbungszeile!


          Versand per Vorkasse    (NUR INNERHALB DEUTSCHLANDS !!!):

          ->      Pauschal 5,00 DM fr den Versand (Porto/Verpackung)

          Versand per Nachnahme   (DEUTSCHLAND)

          ->      Pauschal 9,50 DM fr den Versand (Porto/Verpackung)

          Versand per Nachnahme   (EUROPISCHES AUSLAND)

          ->      Pauschal 35,00 DM fr den Versand (Porto/Verpackung)


          Bitte  vergessen  Sie  Ihre  genaue   Anschrift   und   Ihre
          Telefonnummer (tagsber!) nicht!


                    Gandke & Schubert  -  Computerprogramme
                                Postfach 200 429
                            D-41204 Mnchengladbach

                  Telefon: (0 21 66) 94 80-80 (Bestellungen)
                                     94 80-60 (Support)

                                 9 -  17.00 Uhr
                            (freitags bis 16.00 Uhr)

                          Telefax: (0 21 66) 61 20 37
                          Mailbox: (0 21 66) 94 80-50
                                    BTX: GS#

          Ŀ
           19.  Unsere Mailbox 
          

          Allen  Anwendern bieten wir auf Wunsch die Mglichkeit, sich
          neue Programmversionen, kostenlose Hotline &  Support  sowie
          Informationen  aus  der  Mailbox zu holen.  24 Stunden lang,
          also rund um die Uhr!

             Einfach mal ausprobieren unter ...  (0 21 66) 94 80-50


          Ŀ
           20.  Das ist ja das letzte ... 
          

          Eine  gute  und  ausgereifte Software wird nicht nur von den
          Programmieren  erstellt,  sondern  richtet  sich  in   ihrem
          Leistungsumfang  hauptschlich  nach  den  Bedrfnissen  des
          Marktes.  Diesen Markt reprsentieren auch Sie als  Anwender
          dieser  Software.   Das  heit  natrlich,  da es fr einen
          Programmierer schwer ist, eine leistungsfhige  Software  zu
          erstellen,  wenn  er  nicht  um die Bedrfnisse der Anwender
          wei.  Darum sollten  Programme  immer  in  Kooperation  der
          Programmierer    mit    dem    Anwender    entstehen,   bzw.
          weiterentwickelt  werden.   Nur  dann  wird  nicht  an   den
          Bedrfnissen  der  Anwender  vorbeientwickelt!  Ein  Produkt
          solch  einer  fruchtbaren  Zusammenarbeit  liegt  Ihnen  mit
          diesem Programm vor! Aber trotzdem ....

          ...  berlegen  Sie,  an  welcher Stelle des Programmes noch
          Verbesserungen   mglich   (ntig)    sind,    und    welche
          Erweiterungen  des  Funktionsumfanges  fr Sie wnschenswert
          sind.  Setzen Sie sich danach mit uns in  Verbindung!   Wenn
          Sie  sinnvolle  Verbesserungs-  oder  Erweiterungsvorschlge
          haben, werden wir das Programm  dahingehend  umstellen  oder
          erweitern.

          Wir  sind bereit auf Ihre individuellen Probleme einzugehen,
          weil uns  das  hilft,  eine  ausgereifte  und  marktgerechte
          Software zu erstellen.

          Helfen Sie uns dabei! Schreiben Sie uns! Rufen Sie uns an!

          HINWEIS!

          MS-DOS  ist ein geschtztes Warenzeichen von Microsoft Corp.
          PC-DOS ist ein geschtztes  Warenzeichen  von  International
          Business Machines Corp.


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          ... ende ...

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