
                                 Der NETZWERKTRAINER
                               =======================


Die Dateien des NETZWERKTRAINERs :

	Im Verzeichnis \NETTRAIN:
		- NETSTART.EXE
		- LEX.EXE
		- LEX.HLP
		- LEXIKON.TXT
		- LEXIKON.INH
		- HALLO.TXT

	Im Verzeichnis \NETTRAIN\NET1 :
		- NET.EXE
		- AUTOEXEC.TXT	- PASSW.TXT
		- CINSTALL.TXT	- PRINTERS.TXT
		- DIR.TXT		- PRTINFO.TXT
		- DIRECTRY.TXT	- README.TXT
		- DIRINFO.TXT	- SINSTALL.TXT
		- INSTALL.TXT	- SUPERVIS.TXT
		- LEXIKON.TXT	- LOGIN.TXT
		- MESSAGES.TXT	- MESSINFO.TXT
		- NETCARD.TXT	- NETTEXT.TXT
		

	Im Verzeichnis \NETTRAIN\NET2 :
		- NET2.EXE		- NET2HELP.HLP
		- ACCOUNT.TXT	- AUDIT.TXT
		- COM.TXT		- DIREC.TXT
		- DRUCK.TXT		- EINLEIT.TXT
		- ERROR.TXT		- MAP.TXT
		- NETHELP.TXT	- PASSWORT.TXT
		- PRINT.TXT		- SERVER.TXT
		- STATUS.TXT	- SUPERVIS.TXT
		- SYSTEM.TXT	- TIME.TXT
		- USERS.TXT		- USERS_1.TXT
		- VERZEI_1.TXT	- VERZEI_2.TXT
		- VERZEI_3.TXT


	Im Verzeichnis \NETTRAIN\NET3 :
		- NETSIM.EXE	- SIMHELP.HLP
		- ACCOUNT.HLP	- AUDITLOG.LOG
		- DIRECTRY.HLP	- EINLEIT.TXT
		- ERRORLOG.LOG 	- INSTALL.HLP
		- MAP.HLP		- MESSAGES.HLP
		- PASSWORD.HLP	- PRINTER.HLP
		- SUPERVIS.HLP


	Im Verzeichnis \NETTRAIN\NET4 :
		- BENUTZ.EXE	- FIRMABSP.TXT
		- BESTANDT.TXT	- GRUPPEN.TXT
		- SCRIPT.TXT	- WARUM.TXT
		- WASIST.TXT	- GRUPPEN.BLD
		- VZCHNIS1.BLD	- VZCHNIS2.BLD
		- LOGIN.SCR		- LOGIN2.SCR
		- NETIV.HLP

	Im Verzeichnis \NETTRAIN\GRUNDLAG :
		- NETGRUND.EXE	- GRUNDHLP.HLP
		- ARCNET.TXT	- BETRBSYS.TXT
		- DATEISYS.TXT	- EINFUEHR.TXT
		- EHTERNET.TXT	- TOKEN_RG.TXT
		- TOPOLO_1.TXT	- ZUSAMMEN.TXT


Diese Dateien sollten sich nach der Installation auf Ihrer Festplatte/Diskette 
befinden, sollte von diesen Dateien eine oder mehrere fehlen, und dies nicht 
im Anhang vermerkt sein, so ist Ihre Installationsdiskette keine 
Originaldiskette und wurde unerlaubt verndert.
Viele der vorliegenden Dateien sind als reine Text-Dateien verfat und werden 
im Programm als Erklrungstexte angezeigt. Sie liegen in reinem ASCII-Format 
vor, das heit, da Sie diese Texte mit jedem Editor oder Textverarbeitungs-
Programm einlesen knnen und sie dann auch ausdrucken knnen. Auf diese Weise 
fllt das Lesen leichter, und Sie knnen Sich Notizen direkt im Text machen.
Zu Lehrzwecken drfen die Texte auch auszugsweise vervielfltigt werden, 
jedoch nicht in kommerzieller Form ohne Genehmigung des Autors verffentlicht 
werden.


Hardware-Voraussetzungen fr den Betrieb
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Die Mindestvoraussetzungen fr den Betrieb des NETZWERKTRAINERS auf einem 
IBM-kompatiblen PC sind :
1. Diskettenlaufwerk, MCGA-Grafikkarte, MS- PC- DR-DOS ab Version 2.11 und 
ca. 350 KB freier RAM.
Empfohlen wird zustzlich :
Festplatte, Maus



Die Installation
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1.) Wechseln Sie auf das Diskettenlaufwerk, von dem aus der NETZWERKTRAINER 
installiert werden soll.
     Also auf das Laufwerk A: oder das Laufwerk B:

2.) Rufen Sie das Programm INSTALL auf.
Beispiel:
Sie wollen auf Laufwerk C: im Verzeichnis LERNEN installieren. Ihre 
Installationsdiskette befindet sich in Laufwerk A:
A:
INSTALL   

Sie werden vom Installationsprogramm gefragt,in welchem Laufwerk sich die
Installationsdiskette befindet. Sie beantworten dies durch einen Druck auf die
Taste A. Im Anschlu werden Sie gefragt, auf welchem Laufwerk und in welchem
Verzeichnis Sie installieren mchten. Sie beantworten dies mit der Eingabe :
C:\LERNEN  (Return).
Es beginnt die Installation des NETZWERKTRAINERs.

3.) Nachdem die Installation abgeschlossen ist, wechseln Sie auf das Laufwerk, 
auf dem Sie installiert haben ( In diesem Falle also C: ) und finden Sich dann
in einem Verzeichnis namens NETTRAIN wieder.
Die Installationsroutine htte im Beispielfalle folgende Verzeichnisstruktur 
angelegt:
	C:\--
	      LERNEN
	            I___NETTRAIN 
	                         I__NET1
	                         I__NET2
	                         I__NET3
							 I__NET4
							 I__GRUNDLAG

In der AUTOEXEC.BAT und der CONFIG.SYS werden durch die Installationsroutine 
keine nderungen vorgenommen, so da Sie in Zukunft selbst in das 
Arbeitsverzeichnis C:\LERNEN\NETTRAIN wechseln mssen.
Hier bedarf es dann nur noch des Kommandos NETSTART und Sie knnen 
mengesteuert mit der Arbeit beginnen.
Selbstverstndlich knnen Sie den NETZWERKTRAINER auch in jedem anderen 
Verzeichnis installieren, es wird jedoch immer die Verzeichnisstruktur ab 
NETTRAIN nach unten durch das INSTALL-Programm erstellt werden.
Voraussetzung fr die Installation ist lediglich, da Sie noch ca. 700 KB 
freien Speicherplatz auf dem Laufwerk haben, auf dem der NETZWERKTRAINER 
installiert werden soll.


Welche Kenntnisse werden vorausgesetzt ?
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- Es sollten grundlegende Kenntnisse des Betriebssystems DOS vorhanden sein.
  Jedoch auch die Kenntnis von anderen Betriebssystemen ist mglich. Anwender, 
  die Erfahrungen mit UNIX oder einem der vielen UNIX-Derivate haben, werden 
  kaum Schwierigkeiten mit dem Lernprogramm bekommen, da ihnen vieles schon 
  bekannt sein wird.
- Mit Standardanwendungen,wie z.B. einer Textverarbeitung sollte der Umgang 
  gelufig sein.
- Ein grundstzliches Verstndnis von Verzeichnissen und ihrem strukturellen 
  Aufbau sollte vorhanden sein.


Was will der NETZWERKTRAINER erreichen ?
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Er will den Umgang und den Betrieb in und mit einem Netzwerk nher bringen. Es 
sollen einheitliche Mechanismen eines Netzwerk-Systems vorgestellt werden und 
der Umgang mit ihnen gebt werden.
Natrlich sind nicht alle Netzwerk-Systeme gleich in Aufbau und Bedienung, 
jedoch hat sich das Beispiel der NOVELL-Netz-Systeme als eine Art Standard 
etabliert.
Sicherlich werden Sie kein Netzwerkspezialist sein, wenn Sie den 
NETZWERKTRAINER durchgearbeitet haben. Sie werden jedoch einen ersten Einblick 
in den Umgang mit einem Netzsystem erlangt haben und grundstzliche Probleme 
des Arbeitens in einem lokalen Netzwerk verstehen gelernt haben.
Der NETZWERKTRAINER orientiert sich in seinem ersten Arbeitsabschnitt an 
NOVELL's NetwareLite, das zum Einstieg in die Umgebung und Bedienung eines 
Netz-Mensystems gut geeignet ist.
Der NETZWERKTRAINER will in mehreren bungsabschnitten den Benutzer stufenweise
zu folgenden Lernzielen fhren :

- Kennenlernen eines Netzwerk-Betriebssystems. Anhand von Beispielen und 
  Erklrungen soll zunchst eine "Bekanntschaft" zwischen dem Anwender und 
  einem Netzwerk-System hergestellt werden.
- Kleine bungen zur Festigung und eine bersicht ber die Funktionen zur 
  Steuerung eines Netzwerkes.
- Komplexe bungen an Beispielen und selbstndiges Ausprobieren eines 
  Netz-Men-Systems und der damit verbundenen Einstellungen in den 
  verschiedenen Programmabschnitten.
- Untersttzend hierzu wird ein kleines Lexikon bereitgestellt, in dem die 
  wichtigsten Schlagwrter zum Umgang mit Netzwerken und Computern allgemein 
  nachgelesen werden knnen.
- Aufgaben lsen, um den Lernerfolg zu konrollieren.

Warum ein Netzwerk ?
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Netzwerke erfreuen sich in den letzten fnf Jahren immer grerer Beliebtheit.
Um nun aber sagen zu knnen, warum sich der Einsatz von Netzwerken immer mehr 
verstrkt, mu man zunchst erkennen, welche Eigenschaften mit einem Netzwerk 
verbunden sind, und welche Vor- und Nachteile sich hinter einem Netzwerk 
verbergen.

Ein Netzwerk ist ein Verbund von Rechnern, die untereinander Daten ber feste 
Verbindungen austauschen und so einen stetigen Datenflu zwischen den einzelnen
Rechnern aufbauen. Die verschiedenen Computer in einem Netzwerk mssen dabei 
nicht einmal unbedingt von der gleichen Bauart sein. Sie knnen sich in 
Kapazitt, Hauptprozessortyp und Betriebssystem unterscheiden und trotzdem im 
gleichen Datenverbund miteinander verknpft sein.
Fr den reibungslosen Austausch der Daten zwischen den einzelnen Computern 
sorgt dabei das jeweilige Netz-Betriebssystem, welches den Betriebssystemen 
der Einzelrechner entweder wie ein Kontrollorgan vorsteht, oder dieses 
vollstndig ersetzt. Wie das einzelne Netzsystem arbeitet, hngt dabei von der
Gre des Netzwerkes und seines Funktionssinnes ab. Netzwerke knnen zwischen 
drei und dreitausend verschiedene Rechneranbindungen umfassen. Je grer und 
leistungsfhiger das Netzwerk sein soll, desto leistungsfhiger und flexibler 
mu das Netz-Betriebssystem sein. Der NETZWERKTRAINER geht jedoch von einem 
kleinen Netzwerk (3-25 Rechneranbindungen) aus.
Doch mssen bestimmte organisatorische und verwalterische Aufgaben, sowie die 
Grundorganisation des Netzwerkes, von einem Menschen vorgenommen werden, der 
dann auch einen gewissen Kenntnisgrad bezglich Netzwerken bentigt.
Netzwerke werden berall dort eingesetzt, wo es gilt, mit groen 
Datenbestnden gleicher Art an vielen verschiedenen Orten zu gleicher Zeit zu 
arbeiten. Um die selben Daten mehreren Teilnehmern zur Verfgung zu stellen, 
mu eine Verbindung zwischen den Rechnern bestehen, ber welche die Daten 
weitergereicht werden. Diese Verbindungen werden ber Schnittstellen, Kabel 
und Netzwerk-Karten hergestellt. Die organisatorischen Dinge bernimmt das 
Netz-Betriebssystem.

Wenn jedoch viele Personen mit den gleichen groen Datenbestnden arbeiten 
mssen, so ist ein gewisses Ma an Kontrolle ber die Zugriffe auf die Daten 
angebracht, um einen versehentlichen Datenverlust oder den Mibrauch der Daten
oder der datenverarbeitenden Gerte zu vermeiden.
Dies bedeutet, da jeder im Netzwerk verantwortlich seine Ttigkeiten 
abstimmen mu und jedem, durch qualifizierte Personen, eine gewisse Kontrolle 
auferlegt wird, die durch das Netz-Betriebssystem dann durchgefhrt und 
durchgesetzt wird.

Netzwerke bieten jedoch den enormen Vorteil der schnellen Datenbertragung und
sorgen gleichzeitig fr eine Verbindung der Anwender untereinander, ber die 
schnell Informationen ausgetauscht werden knnen, ohne lange Wege gehen zu 
mssen, oder zum Telefon greifen zu mssen. Auerdem knnen in einem Netzwerk 
teure Peripherie-Gerte, wie Laserdrucker und Faxgerte, von allen Anwendern 
genutzt werden, auch wenn sie nur einzeln vorhanden sind. So knnen 
kostenintensive Anschaffungen auch ausreichend genutzt werden.

Netzwerke sollten jedoch tatschlich nur dort eingesetzt werden, wo wirklich 
gemeinsam auf groe Datenbestnde zugegriffen werden mu und teure Peripherie-
Gerte genutzt werden sollen, da auch die Anschaffung, Installation und der 
Betrieb einige Kosten verursachen. Zudem sollten alle Anwender im Gebrauch 
eines vernetzten Computers geschult werden. 
Die Akzeptanz eines Anwenders gegenber einem vernetzten Computer kann nur 
gesteigert werden, indem man deutlich macht, da die Reglementierung nicht 
der berwachung des Anwenders dient, sondern ihm die Arbeit erleichtern soll 
und ihm schnell bentigte Daten zur Verfgung stellt.


Die Arbeit mit dem NETZWERKTRAINER
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Bevor Sie mit der Arbeit am NETZWERKTRAINER beginnen, sollten Sie Sich die 
folgenden Abschnitte, die sich mit den einzelnen Programmteilen befassen, 
durchlesen, um einige grundstzliche Dinge ber den NETZWERKTRAINER zu 
erfahren. So z.B. wie verschiedene Programmteile ausgewhlt werden, oder 
welchen Lehrzweck die Abschnitte verfolgen.

 Um mit der Arbeit am NETZWERTRAINER zu beginnen, wechseln Sie zunchst in das
Verzeichnis, in dem Sie den NETZWERTRAINER installiert haben. Sobald Sie hier 
im Verzeichnis \NETTRAIN angekommen sind, starten Sie das Programm mit dem 
Befehl NETSTART.
Nach einem Hinweisbildschirm, den Sie mit einem Tastendruck entfernen knnen, 
finden Sie Sich im Programm-Men des NETZWERKTRAINERs wieder.

Das Programm-Men
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Mit den Cursortasten whlen Sie den gewnschten Programmteil an und drcken 
die RETURN-Taste, um Ihre Auswahl zu besttigen.
Es stehen Ihnen fnf Programmteile zur Auswahl, die mit NETZTRAINER  I-III, 
GRUNDLAGEN,BENUTZERPROFILE und mit LEXIKON bezeichnet sind. Das Lexikon knnen
Sie jederzeit zu Rate ziehen, wenn es gilt, einen verwendeten Fachbegriff zu 
suchen und zu klren.
Die anderen Programmteile bauen jedoch aufeinander auf und sollten deshalb in 
der Reihenfolge I-III abgearbeitet werden. Der vierte Abschnitt kann in den 
Lernprozess eingefgt werden, wenn es um das Vertstndnis von Benutzerprofilen 
geht. Dies kann unmittelbar nach dem ersten Lernabschnitt sein, oder auch erst
nach dem dritten Teil.
Wenn Sie den Men-Punkt "Ende" anwhlen, so beendet sich das Programm - nach 
einem kurzen Hinweisbildschirm - selbst.


DER GRUNDLAGENTEIL
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Es mu nicht unbedingt mit diesem Programmteil begonnen werden, da es sich bei
den Abschnitten NETZTRAINER I-III im Wesentlichen um Bedienungstraining 
handelt. Dieser Teil des NETZWERKTRAINERS ist fr interessierte, aber noch 
unerfahrene Anwender konzipiert, die etwas mehr ber die technischen 
Hintergrnde eines Netzwerkes und seines Aufbaus erfahren mchten.
Es werden hier keine hochtechnischen Analysen und Auswertungen vorgenommen, 
auch wird nicht errtert, aus wie vielen Widerstnden und Kondensatoren eine 
Netz-Karte zusammengeltet ist, sondern es werden Grundlagen, wie die 
verschiedenen Netz-Strukturen Arcnet, Ethernet  und Token-Ring, errtert und 
mit leicht verstndlichen Grafiken erklrt. Auch auf verschiedenen 
Betriebssysteme und Dateisysteme wird kurz eingegangen.
Der Anwender soll hier einen Einblick in das erhalten, womit er es zu tun hat,
jedoch nicht innerhalb einer halben Stunde zum Experten gemacht werden.
Die Bedienung dieses Programmteiles erfolgt nach dem SAA-Standard und kann 
ber die Maus erfolgen. In der Not steht die Online-Hilfe ber die F1-Taste 
zur Verfgung, in der nachgelesen werden kann, wie welcher Abschnitt zu 
bedienen ist, und welchen Inhalt er hat.


NETZTRAINER I 
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Nach dem Start des Programmes aus dem Programm-Men erfolgt eine Startmeldung, 
die Sie auffordert "OK" zu besttigen und Alt-R zu drcken, um die Einfhrung 
zu lesen.
Wenn Sie eine Maus angeschlossen haben, so klicken Sie jetzt bitte auf die 
Flche mit "OK". Haben Sie keine Maus, so bettigen Sie die RETURN Taste. Die 
Startmeldung verschwindet.
Drcken Sie nun gleichzeitig die Tasten Alt und R oder klicken Sie mit der Maus
auf das Wort "Einfhrung" in der ersten Bildschirmzeile.
Diesen Einfhrungstext sollten Sie ruhig lesen, um mit der Programmbedienung 
keine Probleme zu haben. Dieser Text beschftigt sich mit der Bedienung des 
Programmes, sowohl mit der Maus, als auch mit der Tastatur. Er geht kurz auf 
den SAA-Standard (Standard Application Architecture) ein und gibt hilfreiche 
Hinweise hierzu. Sobald Sie bemerken, da Sie das Bedienugsprinzip kennen, 
knnen Sie den Text bergehen. Der Bedienungsstandard entspricht dem vieler 
gngiger Programme auf dem Softwaremarkt.

In Anschlu knnen Sie Ihre erste Lernsitzung mit diesem Teil des 
Programmpaketes beginnen. Dabei gehen Sie am einfachsten so vor, wie es auch 
im Einfhrungstext beschrieben wird, nmlich im Men "Haupt" beginnend mit dem
Men-Punkt "Installation". So arbeiten Sie sich durch die Mens hindurch.
Hier werden die verschiedenen Themenbereiche in Form von Demonstrations-
Abschnitten behandelt. Bitte verfolgen Sie die einzelnen Arbeitsschritte genau,
um im zweiten Programmteil des NETZWERKTRAINERs dann ohne Probleme fortfahren 
zu knnen. Wenn Begriffe auftauchen sollten, die Sie nicht verstehen, so 
bietet es sich an, diese zunchst zu merken oder zu notieren, um Sie im 
Anschlu in einem der mitgelieferten Lexika nachzulesen.


NETZTRAINER II
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Wenn Sie aus dem Programm-Men den zweiten Teil des NETZWERKTRAINERs gewhlt 
haben, so gelangen Sie in ein Programm, das, die im ersten Teil demonstrierten 
Ttigkeiten, in zwei kleineren Aufgaben festigen soll. Bei der Bewltigung 
dieser Aufgaben hilft Ihnen das Programm, indem es Sie auf Fehler sofort 
hinweist. Die Aufgabe mu dann erneut begonnen werden.
Sollten Sie feststellen, da Sie hier noch mit erheblichen Schwierigkeiten zu 
kmpfen haben, so gehen Sie nochmals den NETZTRAINER I durch, oder whlen Sie 
im NETZTRAINER II die Erklrungsfunktionen.
Unter den Erklrungsfunktionen werden die Menpunkte des Netz-Men-Systems 
angezeigt, und bei deren Auswahl wird ein Textbildschirm eingeblendet, der die 
gewhlte Funktion kurz und bndig erklrt. Wenn Sie mit einer Maus arbeiten, 
so ist die Abfrage der Erklrungsfunktionen denkbar einfach :
In dem aufgeblendeten Men doppelklicken Sie mit der Maus auf den Menpunkt, zu
dem Sie Informationen wnschen, und prompt wird ein Textbildschirm angezeigt, 
der den entsprechenden Punkt erklrt..
Diese Funktion dient dazu, einen schnellen berblick ber alle Menfunktionen 
zu gewinnen und dem Anwender so einen Mglichst umfassenden Einstieg zu 
ermglichen.
Insgesamt ist der NETZTRAINER II als Zwischenstufe und Sprungbrett zum 
selbstndigen ausprobieren des dritten Teils des NETZWERKTRAINERS gedacht und 
bietet in seinen Funktionen sowohl Aufgaben, als auch Informationen.


NETZTRAINER III
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Der dritte Teil des Programmpaketes ist der komplexeste Teil und bietet ein 
vollwertiges Netz-Men-System, in dem Sie entweder selbststndig ausprobieren 
knnen, oder aber sich die Aufgaben der integrierten Online-Hilfe ansehen, 
die ber F1 und die Auswahl des Punktes "Aufgaben" jederzeit aufgerufen werden
knnen. 
Sie knnen alle Funktionen des Netz-Mensystems austesten und alle zugehrigen
Eintragungen vornehmen. Sie knnen die Installation durchfhren oder Netz-
Drucker konfigurieren. Sie knnen neue Workstations einrichten oder eine Reihe 
von Usern mit bestimmten Rechten definieren.Es findet zwar keine berprfung 
auf Gltigkeit der Eingaben statt, bei ein wenig Aufmerksamkeit sind die 
meisten Eintragungen jedoch logisch nachzuvollziehen, zudem werden die 
gltigen Eingabebereiche in den Dialogboxen angezeigt. Untersttzend wirkt 
hier sowohl die Online-Hilfe, als auch die, in der Menzeile gebotene, 
themenbezogene Hilfe. Bei Schwierigkeiten in den einzelnen Dialogboxen, nutzen
Sie die gebotenen Hilfen !
Zu den einzelnen Aufgaben, wird auch die Lsung angeboten, die Sie jedoch nur 
nach abgeschlossener Bearbeitung der Aufgabe zur Kontrolle verwenden sollten, 
oder wenn Sie wirklich selbst nicht mehr weiterkommen.
Aufgrund der Integrierung der Aufgaben in die Online-Hilfe  ist ein Aufrufen 
der Aufgaben zu jeder Zeit ber die F1-Taste  mglich. Dies ist beraus n
tzlich, wenn gerade eine Dialogbox bearbeitet wird, und der Aufgabentext dem 
Anwender pltzlich entfallen ist. Er kann dann, whrend der Bearbeitung der 
Dialogbox, die Hilfe aufrufen und die Aufgabenstellung nachlesen, um 
anschlieend die Hilfe zu schlieen und an alter Stelle die Arbeit 
fortzusetzen.
Zustzlich gibt es noch eine Extra-Hilfe, die ber die Menzeile abzurufen ist,
und nochmals die wichtigsten Funktionen eines Netzwerkes erklrt. Diese ist 
nach Themengebieten geordnet.

BENUTZERPROFILE
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Dieser Abschnitt des Lernprogrammes beschftigt sich mit dem Begriff der 
Benutzerprofile und versucht diesen mglichst verstndlich zu erklren.
Zu diesem Zweck bietet der Abschnitt drei kleinere Einfhrungstexte zum 
allgemeinen Verstndnis und verlegt sich dann auf die grafische Erluterung 
der Zusammenhnge. In mehreren Erklrungsbildschirmen knnen Sie verfolgen, 
was mit dem Begriff der Benutzerprofile gemeint ist, und wie diese 
Erkenntnisse praktisch umgesetzt werden.
Auch bietet dieser Lehrabschnitt eine Reihe von Aufgaben nach dem Multiple-
Choice-Verfahren an, die es zu lsen gilt.
Prinzipiell ist dieser Programmteil unabhngig von den anderen Lernabschnitten,
er setzt lediglich ein grundstzliches Verstndnis des Netzwerk-Gedankens und 
der Verzeichnisstrukturen voraus. Einsteiger sollten jedoch zumindest den 
NETZTRAINER I durchgearbeitet haben, bevor sie sich hieran begeben.


LEXIKON
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Das Lexikon ist ein kleines Nachschlagewerk fr die Begriffe aus der 
Computerwelt, die am hufigsten gebraucht werden, und bietet Erklrungen hierzu
an.
Im Lexikon-Programm mssen Sie auf eine Mausbedienung verzichten, und sich mit
der Steuerung ber die hervorgehobenen Tasten, bzw das Leuchtbalken-Men, 
zufrieden geben.
Auch hier existiert ein kurzer Hilfetext, der in die Funktionen des Programmes
einweist und fr den Gebrauch des Programmes ausreichend sein sollte.
Das LEXIKON bietet eine alphabetische bersicht ber alle Begriffe, aus der 
heraus auch die Erluterungen abgerufen werden knen. Wenn ein bestimmter 
Begriff gesucht wird, so kann dieser auch unmittelbar aus dem Hauptmen 
abgefragt werden.
Zustzlich bietet das Programm eine Druckfunktion, die auch aus der 
alphabetischen bersicht ausgefhrt werden kann. Die Druckfunktion untersttzt 
alle Drucker, die den IBM-Zeichensatz 2 zur Verfgung haben. Dies sind die 
meisten Nadeldrucker und viele Tintenstrahldrucker.


Anmerkung
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Das Lesen von Texten, kann auf die Dauer am Bildschirm sehr ermdend sein. Ein 
Lernprogramm bringt von Hause aus viele Erklrungstexte mit und mglichst 
sollten diese auch gelesen werden, da ansonsten Verstndnisschwierigkeiten 
auftreten knnten.
Fast alle Erklrungstexte liegen im ASCII-Format vor, so da sie jederzeit mit 
einer beliebigen Textverarbeitung eingelesen werden knnen, um Sie auf einem 
Drucker auszugeben.
Zu Lernzwecken ist es durchaus statthaft diese Texte auszudrucken und fr den 
Privatgebrauch zu vervielfltigen. Jede andere Nutzung der Texte ist jedoch 
untersagt. Die bezieht sich auch auf eine vernderte Weitergabe der Texte auf 
einem elektromagnetischen Datentrger.
Alle Dateien der Originaldiskette unterliegen dem Urheberschutzrecht.


Schwierigkeiten ?
------------------------

Haben Sie Schwierigkeiten mit dem Programm ? Tut es nicht das, was es tun 
sollte ? Haben Sie gundstzliche Verstndnisschwierigkeiten ? Haben Sie 
gravierende Mngel im Programm entdeckt, oder wollen Sie konstruktive Kritik 
am Programm ben ? Mchten Sie gar den Autor loben ?
Sollte einer dieser Punkte zutreffen, so zgern Sie nicht, Sich an folgende 
Adresse zu wenden :

		Ch. Brix
		Ludwig-Schwamb Strae 4
		56076 Koblenz

oder rufen Sie in dringenden Fllen die Nummer 0261/702531 an. Diese Nummer ist
zumindest durch einen Anrufbeantworter besetzt. Hinterlassen Sie Ihre 
Rufnummer, eine kurze Beschreibung Ihres Problemes und eine Beschreibung Ihrer
Rechnerkonfiguration (wenn mglich : Betriebssystem,Prozessor,RAM ,benutzen Sie
Erweiterungsspeicher-Treiber?  Allgemeine Besonderheiten). Sie werden dann 
schnellstmglich zurckgerufen.


Share-Ware :
-------------

Dieses Programm ist Share-Ware. Es ist jedoch voll betriebsfhig und hat keine
Hinweisbildschirme.
Fr eine Registrierung Ihrer Version senden Sie bitte eine Karte an oben an-
gegebene Adresse. Gegen eine Selbstkostengebhr von DM 7,- erhalten Sie dann
das jeweils aktuelle Update des Netzwerktrainers mit erweitertem Lexikon.
Sie frdern damit die Weiterentwicklung dieses Programmes und die Entwicklung
weiterer Programme.


Viel Erfolg beim Arbeiten mit dem NETZWERKTRAINER.
